

Sanierung und Umnutzung als Aussichtsturm.
Am Vorbild der ehemaligen schmalen Wartungstreppe aus Stahl angelehnt, entstand in dem vormals leeren Innenraum eine dreiläufige ineinandergewendelte Stahltreppe, die ein Raumerlebnis ermöglicht, wie man es nur selten bei Treppen findet. Das äußere Erscheinungsbild des Einzeldenkmals blieb indes erhalten und wurde behutsam instandgesetzt.
Die obere Plattform musste komplett erneuert werden. Hierbei konnten in den Fußboden Glasfelder zur Belichtung des Innenraumes eingebaut werden. Die Treppe erreicht die Plattform unter einer handwerklich hergestellten fahrbaren Austrittshaube. Eine ständige Ausstellung zur Geschichte des Ortes und der Bismarcksäule ergänzt die schöne Aussicht bis in die Sächsische Schweiz.